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Portätbild von Lynn Grütter
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Moderatorin Lynn Grütter engagiert sich als MINI-Botschafterin für nachhaltige, urbane Mobilität. Bild: zvg

Sustainable Smalltalk Partner Inhalt: BMW

Nachhaltige Mobilität – was heisst das für dich, Lynn Grütter?

Im «Sustainable Smalltalk» verraten Schweizer Persönlichkeiten, wie sie Nachhaltigkeit leben – kompakt, ehrlich und alltagsnah.

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Nachhaltige Mobilität – was heisst das für dich, Lynn Grütter?

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Was war Dein letzter nachhaltiger Aha-Moment?

Lynn Grütter: «In Portugal, zwischen salziger Meeresluft und wilden Klippen, habe ich Menschen getroffen, die ganz selbstverständlich im Einklang mit der Natur leben. Auf lokalen Märkten wird nichts verschwendet – jedes Produkt hat seinen Wert. Gefundener Abfall wird selbstverständlich eingesammelt. In kleinen Boutiquen und an Marktständen werden weggeworfene Gegenstände recycelt und in etwas Neues verwandelt. Die Natur wird respektiert und als Teil des Alltags verstanden. Das hat mich tief beeindruckt. Es hat mir gezeigt, dass Nachhaltigkeit keine Theorie ist, sondern eine innere Haltung – sie beginnt mit kleinen, bewussten Entscheidungen im Alltag.»

Was bedeutet Nachhaltigkeit für Dich persönlich?

Grütter: «Für mich bedeutet Nachhaltigkeit, Verantwortung zu übernehmen – für die Umwelt, für andere Menschen, für die Zukunft. Es geht darum, Entscheidungen nicht nur kurzfristig zu treffen, sondern ihre Auswirkungen mitzudenken. Wenn alle von uns einen Teil dazu beitragen und bewusst leben – hat das einen grossen Impact. Nach diesem Prinzip versuche ich zu leben.»

«Nachhaltigkeit ist keine Theorie, sondern eine innere Haltung.»

Lynn Grütter

Moderatorin und Markenbotschafterin von MINI Schweiz

Gibt es eine nachhaltige Gewohnheit, auf die Du besonders stolz bist?

Grütter: «Ich verschwende kaum Lebensmittel. Ich koche oft spontan mit dem, was noch da ist – das schärft den Blick für Ressourcen und macht sogar kreativ. Seit einem Jahr fahre ich ausserdem ein Elektroauto. Als Markenbotschafterin von MINI Schweiz ist es mir auch wichtig, meine Community auf diesem Weg mitzunehmen und das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie man sich fortbewegt.»

Wie hat die Partnerschaft mit MINI Schweiz Dein Verständnis für nachhaltige Mobilität beeinflusst?

Grütter: «Sie hat mir gezeigt, dass nachhaltige Mobilität weit über den Elektroantrieb hinausgeht. BMW Group denkt in Kreisläufen – vom Rohstoff über die Produktion bis hin zum Recycling. Auch im Interieur kommen viele recycelte Materialien zum Einsatz. Für mich bedeutet das: Mobilität ganzheitlich zu denken – effizient, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert.»

Lynn Grütter mit ihrem vollelektrischen MINI Cooper. Bild: zvg

Welche Herausforderungen siehst Du aktuell im Bereich Nachhaltigkeit in der Schweiz?

Grütter: «Die Schweiz ist in vielerlei Hinsicht privilegiert – das macht uns mitunter bequem, so mein Eindruck. Viele Menschen wissen eigentlich, was nachhaltiger wäre, doch es fehlt an konkreten Anreizen oder einfachen, zugänglichen Lösungen. Ich bin überzeugt, dass wir uns wieder stärker mit der Natur verbinden müssen – wer ihre Kraft wirklich spürt, trifft automatisch bewusstere Entscheidungen.»

Welche Lösungen oder Ansätze findest Du vielversprechend?

Grütter: «Konzepte, die Kreisläufe schliessen, finde ich besonders spannend – sei es in der Mode, im Bau oder in der Mobilität. Produkte so zu gestalten, dass sie reparierbar oder wiederverwendbar sind, ist für mich ein Schlüssel. Es freut mich, dass immer mehr Unternehmen und Start-ups genau diesen Weg anstreben.»

«Es geht darum, Entscheidungen nicht nur kurzfristig zu treffen, sondern ihre Auswirkungen mitzudenken.»

Lynn Grütter

Moderatorin und Markenbotschafterin von MINI Schweiz

Welche Entwicklungen oder Innovationen bei MINI Schweiz begeistern Dich im Hinblick auf nachhaltige Mobilität besonders?

Grütter: «Beim vollelektrischen MINI Cooper, den ich fahre, geht es nicht nur darum, lokal emissionsfrei unterwegs zu sein. Auch im Interieur kommen recycelte Materialien zum Einsatz – der Gedanke der Zirkularität durchzieht das gesamte Designkonzept. Die BMW Group gemeinsam mit MINI Schweiz ruhen sich dabei nicht auf dem Erreichten aus, sondern treiben die Entwicklung kontinuierlich voran – auch in puncto Verantwortung. Das finde ich toll und genau das möchte ich weiterhin unterstützen.»

Wo siehst Du deine Verantwortung als öffentliche Person, wenn es um Nachhaltigkeit geht?

Grütter: «Ich sehe meine Aufgabe auch darin, dieses Thema aufzugreifen – ehrlich, nahbar und ohne erhobenen Zeigefinger. Denn auch ich bin weit davon entfernt, alles richtig zu machen. Ich teile Erfahrungen, Learnings und Erkenntnisse aus den Formaten, die ich moderiere, ebenso wie aus meinem persönlichen Alltag, um Menschen zu inspirieren und zum Nachdenken anzuregen. Gleichzeitig lerne auch ich ständig dazu – über soziale Medien oder in Gesprächen mit Menschen, die sich intensiv mit Nachhaltigkeit beschäftigen.»

«Auch ich bin weit davon entfernt, alles richtig zu machen.»

Lynn Grütter

Moderatorin und Markenbotschafterin von MINI Schweiz

Unterstützt Du ein Projekt im Bereich Nachhaltigkeit oder Umweltschutz?

Grütter: «Noch nichts Festes, aber ich spende jedes Jahr einen Beitrag an soziale Institutionen – vielleicht dieses Jahr auch gezielt im Nachhaltigkeitsbereich. Privat bringe ich Kleider, die ich nicht mehr trage, zum Marta Flohmarkt oder kaufe dort selbst manchmal Secondhand. So bleibt Mode im Umlauf und verliert ihre Schnelllebigkeit.»

Welche Rolle spielen Partnerschaften wie jene mit MINI Schweiz in Deinem Engagement für mehr Nachhaltigkeit?

Grütter: «Mir ist es wichtig, mich mit der Marke auseinanderzusetzen – wirtschaftlich, aber auch gesellschaftlich. Gemeinsam mit MINI Schweiz überlegen wir, wie wir das Thema urbane Mobilität mit echten und lokalen Inhalten füllen können. Das macht mir Freude, weil wir die Marke nicht nur repräsentieren, sondern ebenfalls gemeinsame Schweizer Projekte entwickeln.»

Was ist Dein Tipp für mehr Nachhaltigkeit im Alltag?

Grütter: «Es beginnt mit bewussten Entscheidungen: Brauche ich dieses neue Kleidungsstück wirklich? Wohin gehen meine alten Sachen? Wie bewege ich mich fort? Wie oft fliege ich? Wo kaufe ich ein? Wer sich diese Fragen ehrlich stellt, kann viel bewegen. Wenn jede und jeder einen Beitrag leistet, ist der kollektive Effekt grösser, als wir oft denken.»

Deklaration: Dieser Beitrag wurde vom Sustainable Switzerland Editorial Team im Rahmen der Partnerschaft mit BMW erstellt.

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